Der Opel Astra Sports Tourer - ab € 27.750,-

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Der Opel Astra Sports Tourer - Die Presse über uns

Astra Sports Tourer - Schicke Schale, viel drunter

Gute Noten erhielt der neue Opel Astra Sports Tourer von „autoBILD“ (Ausgabe 12/2022) nach der ersten Begegnung. „Wenn Form und Funktion eine so harmonische Verbindung eingehen, darf der Erfolg des Astra Sports Tourer als ziemlich sicher gelten. Attraktive Preise und alternative Antriebe unterstreichen das zusätzlich. Kurz gesagt: Schicke Schale, viel drunter“, lautet das Fazit.
Gut sehe er aus, da gebe es keine zwei Meinungen. Neues Markengesicht, geradliniges Design, moderner Innenraum ohne unnötigen Touch-Quatsch. „Und es kommt noch besser, denn als Sports Tourer kann Opels Kompakter auch praktisch. Mit 597 bis 1634 Liter Kofferraum (Plug-in 516-1553 Liter) bei umgeklappten Fondlehnen liegt der Astra auf Golf-Variant-Niveau (611-1641 Liter). Da wundert es nicht, dass zwei Drittel aller Astra hierzulande auch jetzt schon als Kombi weggehen“, so das Magazin.
Im Alltag dürfte auch gefallen, dass der Sports Tourer um sechs Zentimeter schrumpft, was vor allem auf den verkürzten vorderen Überhang zurückzuführen sei. Das klar gezeichnete Heck trage die gleichen Rückleuchten wie der Fünftürer. Das in die Kofferraumklappe gewanderte Nummernschild und die seitlichen Luft-Leit-Elemente würden Verwechselungen dennoch ausschließen und den cw-Wert auf 0,276 senken. Alle Verbrenner-Modelle hätten einen doppelten Ladeboden, unter dem sich auch eine Verstaumöglichkeit für das Kofferraumrollo verstecke. Wer die Fondlehne umlegt, bekomme bis zu 1,85 Meter langes Gepäck unter. Der im Vergleich zum Vorgänger um sieben Zentimeter auf 2,73 Meter gewachsene Radstand sorge im Fond für entspannte Gesichter.
Los gehe es mit Benziner-, Plug-in- und Dieselmotoren, ab 2023 komme der Sports Tourer als erster Kompakt-Kombi auch rein elektrisch auf den Markt, betont „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2022)


Astra Sports Tourer - Erster Blick auf das neue Modell

Premiere für den neuen Opel Astra Sports Tourer bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 26/2021): „Der Kompakte fährt als erster Kombi der Marke auch mit Strom und trägt vorn das vom Grandland bekannte Vizor-Gesicht mit der schwarzen Blende zwischen den Scheinwerfern“, berichtet das Magazin. Darin leuchtet - wie beim Insignia - adaptives Pixellicht mit 168 LEDs. Hinter der schwarzen Blende steckt eine Einparkkamera. Das alles kenne man bereits von der Limousine.
Der Kombi strecke seinen Radstand um sechs Zentimeter, gegenüber dem Vorgänger seien es sogar sieben. Gleichzeitig sei die Karosserie der Neuauflage sechs Zentimeter kürzer als das alte Modell, was vor allem den vorderen Überhang reduziert. Fünf Zentimeter mehr Breite und drei Zentimeter mehr Höhe würden für einen stämmigeren Auftritt sorgen.
Gegenüber der Limousine sei der Kombi nun 26 Zentimeter länger, was dem Laderaum zugute komme. „608 bis 1634 Liter sind es beim konventionell angetriebenen Sports Tourer. Der Vorgänger bot 540 bis 1630 Liter. Die Verbrenner haben gegen Aufpreis einen doppelten Boden, der sich in zwei Höhen einstellen und im 45-Grad-Winkel hochstellen lässt. Der ab Verkaufsstart lieferbare Plug-in-Hybrid bietet 548 bis 1547 Liter Volumen“, heißt es in dem Bericht.
Zum Verkaufsstart gebe außerdem verschiedene Diesel- und Benzintriebwerke. „Bisher lag der Kombi-Anteil beim Astra in Deutschland bei 60 bis 70 Prozent. Ein echtes Volumenmodell also“, meint „auto, motor und sport".(konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2021)


Astra Sports Tourer - Der Neue kommt mit sportlichem Auftritt

Einen ersten Blick auf den neuen Opel Astra Sports Tourer hat „autoBILD“ (Ausgabe 48/2021) geworfen. „Für einen kompakten Kombi sieht der Astra Sports Tourer verdammt gut aus. Und er bringt zudem ein großes Transport-Talent mit. Seinem Erfolg steht so nicht viel im Weg.“ Er wolle ganz vorn mitmischen und habe dazu das Format. Er sei "der Astra fürs Große".
Die Grundform der Karosserie sei gefällig. Gegenüber dem Vorgänger wurde sie fünf Zentimeter breiter und drei flacher, misst jetzt 1,86 beziehungsweise 1,48 Meter. „Das schafft einen stämmigeren, sportlichen Auftritt. Die Länge von 4,64 Metern bedeutet sechs Zentimeter weniger als zuvor, entspricht bis auf einen Zentimeter der des Golf Variant (4,63 Meter). So wundert es wenig, dass zwischen Wolfsburg und Rüsselsheim auch beim Kofferraumvolumen keine Welten liegen. Der neue Sports Tourer schluckt bis zu 1634 Liter Gepäck, vier mehr als sein Vorgänger, acht weniger als  der VW-Kollege“, erläutert das Magazin.
Unverändert offeriere Opel eine 40:20:40 geteilte Fondlehne und eine bequeme Ladekantenhöhe von etwa 60 Zentimetern. Der Kofferraumboden könne in zwei Höhen und im 45-Grad-Winkel arretiert werden, die Gepäckabdeckung finde einen sicheren Platz unterm Ladeboden.
„Innen empfangen uns ergonomische Sitze vorn (mit AGR-Siegel), volldigitale Instrumente und eine Bedienung im Mix aus großem Touchmonitor und einigen Schaltern für die wichtigsten Funktionen. Smartphones werden über Apple CarPlay und Android Auto kabellos gekoppelt. Im Fond sollte es eine Spur geräumiger zugehen als bisher, weil der Radstand mit 2,74 Metern um sieben Zentimeter zulegt“, so „autoBILD“.
Unter der Haube fänden sich die bekannten Dreizylinder-Benziner, Diesel oder ein Plug-in-Hybrid. Im Sommer solle der Neue zu den Händlern rollen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2021)


Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,6 - 1,2 (WLTP), Diesel: 5,5 - 4,0 (WLTP)
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 133 - 27 (WLTP), Diesel: 122 - 119 (WLTP)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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